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Gründung

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Kriegsopfer- und Behindertenverband (KOBV), Ortsgruppe Bernhardsthal und Umgebung.

In einem Schreiben vom 23. September 1947 an die Bezirkshauptmannschaft Mistelbach wird erstmals die  Ortsgruppe Bernhardsthal und Umgebung des Kriegsopferverbandes erwähnt.

1. Obmann war Josef Wlk  (№ 374) und sein Stellvertreter Franz Pfeiler (№ 245). Auch Bewohner der Nachbarorte Katzelsdorf (Matthias  Paulhart, № 188), Rabensburg (Josef Krupitzer, Arbeitergasse 116) und Reintal (Franz Bailer, № 1) gehörten  dem Verband an.

Als sich 1973 der Verband auch für alle Menschen mit Behinderungen öffnete, erfolgte die Umbenennung in „Kriegsopfer- und Behindertenverband“.

Unter Obmann Johann Wimmer (№ 93) löste sich  2006 der Verband auf.

Am 27. Februar 2010 kam es auf Anregung von Felix Koch (№ 372) – der auch zum neuen Obmann gewählt  wurde – zur Neugründung des Bernhardsthaler Kriegsopfer- und Behindertenverbandes.

Obmänner: 1947-1957 Josef Wlk (Bernhardsthal № 374), 1957-1974 Franz Pfeiler (№ 245), 1974-1983 Franz Birsak (№ 247), 1983-2006 Johann Wimmer (№ 232), 2010-2021 Felix Koch (№ 372), seit 2021 Norbert Schreiber (№ 525).

Quelle: Friedl Dieter
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